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Sonntag
28
Juli
2019

World Peace Choral Festival

Seit 2010 steigt dieses Chor-Festival jeden Sommer in Wien - eine Woche lang singen, workshoppen, singen, essen, feiern, workshoppen und singen erstklassige Chöre aus Armenien, Belgien, Bulgarien, China, Deutschland, Estland, Georgien, Japan, Rumänien, Russland, Spanien, den USA und natürlich aus Österreich miteinander. Bei den inzwischen vier Galakonzerten im Großen Saal des Wiener Musikvereins sind die Wiener Sängerknaben natürlich dabei und singen ein kurzes Programm mit Werken von Couperin, Duruflé, Schumann und Strauss - es ist der erste offizielle Auftritt des "neuen" Schubertchors unter Oliver Stech in dieser Saison. Alle Festivalchöre gemeinsam singen Auszüge aus Vivaldis Gloria und Volkslieder aus Österreich.

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Donnerstag
08
August
2019

Salzburger Festspiele

Damiano Michielettos Inszenierung von Händels Zauberoper Alcina ist im August wieder im Haus für Mozart zu erleben; ein Wiener Sängerknabe singt den Oberto, der verzweifelt seinen Vater sucht. Cecilia Bartoli singt die Titelrolle, mit von der Partie sind Sandrine Piau und Philippe Jaroussky; es spielen die Musiciens du Prince Monaco unter der Leitung von Gianluca Capuano.

Premiere ist am 8. August, weitere Vorstellungen am 10., 13., 16. und 18. August.


Foto: (c) SF/Matthias Horn

 

 

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Montag
19
August
2019

Maria durch die Zeiten

Die Wiener Sängerknaben beim Carinthischen Sommer 2019 - im diesjährigen Programm der Wiener Sängerknaben dreht sich alles um Maria in ihren verschiedenen Aspekten
Maria wird in verschiedenen Kulturen und Religionen und in verschiedenen Gestalten verehrt. Sie erscheint im Judentum, im Christentum, im Islam; sie hat Verwandte im Hinduismus und Vorläufer in Mesopotamien, Ägypten und Griechenland. Sie erscheint in der Bibel im Stall und beim Kreuz; sie steht auf Löwen und Mondsicheln, sie ist mit Sonne und Sternen bekleidet, und manchmal ist sie selbst ein Stern: Stella Maris, der Meeresstern, ist ein mittelalterliches Wortspiel mit dem Namen Maria; Maria, die den Menschen durch das Meer des Lebens leitet.

Maria durch die Zeiten ist eine Annäherung an Maria, die Mutter Gottes, kluge Jungfrau, schön wie der Mond und auserwählt wie die Sonne, mit Musik aus über tausend Jahren, vom Hochmittelalter bis Heute.

Das Programm beginnt mit dem Venantius Fortunatus zugeschriebenen Bitthymnus „Ave, maris stella“. Arnold von Brucks dreistimmiges „Magnificat“, Marias Gebet aus dem Lukasevangelium, wurde eigens für die Knaben der Wiener Hofmusikkapelle geschrieben. Zwei Versionen des Regina coeli stammen von Ferdinand Schubert und Johannes Brahms; das „Ave Maria“ im Programm von Franz Biebl, der seine Komposition mit dem Angelus-Gebet verbindet. Henry Purcells Ode „Come Ye Sons of Art“ richtet sich an Queen Mary II, und Bernsteins „Somewhere“ soll die Maria aus der Westside Story trösten.

Ein Highlight ist Raoul Gehringers ergreifende Motette „Tod und Liebe“, den Knaben sozusagen auf den Leib geschrieben und den Wiener Sängerknaben gewidmet. Der Text aus dem Hohenlied enthält eine eindringliche Botschaft über die Liebe, die sich auf Maria beziehen lässt: Maria ist die Liebe.

"Maria durch die Zeiten"
Kapellmeister: Manolo Cagnin

Stiftskirche Ossiach
20 Uhr


Informationen und Tickets:
Festivalbüro Carinthischer Sommer
Ossiach 1, 9570 Ossiach, Österreich
Telefon +43 42 43 / 25 10
Fax +43 42 43 / 23 53
Email: office@carinthischersommer.at